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Route: DIE MOURARIA DER TRADITIONEN

Unter dem majestätischen Blick der Burg drängen sich die Häuser bis zum Tal eng aneinander, in einem Labyrinth enger Gässchen, Seitenstraßen, kleiner Plätze und Treppchen, die an eine moslemische Medina erinnern. Unter den vielfältigen Ortsbezeichnungen finden wir Namen, die auf Schutzheilige, ausgestorbene Handwerksberufe, aristokratische Familien, alte Wege, Pachtsteine und die alten Tore der mittelalterlichen Stadt verweisen. Die erste Residenz der Jesuiten auf der Welt (das Colégio Santo-Antão-o-Velho) befindet sich immer noch hier, ebenso wie das Haus mit dem Balkon mit Mauervorsprung auf dem Achada-Platz, das Recolhimento de São Cristóvão (St.-Cristóvão-Stift) und andere Jahrhunderte alte Gebäude. In der Capelão-straße führt uns die Geschichte an dem Haus vorbei, in dem Maria Severa Onofriana, eins der Gründungs mythen des Fado, mit ihren Leidenschaften und ihrem Herzschmerz, gelebt hat. Auf dem Martim-Moniz-Platz, dem wichtigsten Platz der Mouraria, verkehren Menschen unterschiedlichster Kulturen und geographischer Herkunft miteinander und treiben Handel.

Treffpunkt: Senhora da Saúde-Kirche

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